Rückblick auf den Umbau der Praxis: Was ist neu? Was hat sich für unsere Patienten verbessert?

Beim Umbau haben wir besonderen Wert auf eine freundliche Atmosphäre gelegt. Mensch und Tier sollen sich wohlfühlen. Dazu tragen auch Maßnahmen zur Schalldämmung bei. Die Arbeitsabläufe wurden vereinfacht, die Wege sind kurz, und die Waage im Wartezimmer wird von vielen Tieren gut angenommen.

Wichtig beim Umbau war uns auch die besondere Rücksichtnahme auf Hygienekriterien.

In Zeiten von zunehmendem Keimdruck und vermehrter Belastung mit resistenten Bakterien, gerade in Kliniken, tragen wir diesem Problem als chirurgisch ausgerichtete Fachpraxis mit besonderem Augenmerk Rechnung.

Ein spezielles Oberflächen-Keimabtötungsverfahren im OP und die Einführung einer Hygieneschleuse nach dem Schwarz-weiß-Prinzip sind für uns unverzichtbar. Der Operationsraum wird nur zu den OPs und zur Reinigung bzw. Wartung betreten. Er erfüllt hohe Hygienestandards, die für Knochen-und Gelenks-Operationen notwendig sind. Das Scheren der Tiere und keimbelastetere Eingriffe wie Abszessspaltungen oder Zahnsteinentfernungen finden in einem vorgelagerten OP-Bereich statt. Natürlich steht auch dort eine eigene Inhalationsnarkoseeinheit mit Sauerstoffversorgung zur Verfügung.

Beim Umbau wurde auch die Wasserversorgung in den Sprechzimmern realisiert, ein weiterer Beitrag zur Hygiene. Zusätzlich wurden die WCs modernisiert.

Wir können wo gewünscht auf die früheren Behandlungskarteien unserer Vorgänger zurückgreifen, und haben mit Computern im
Sprechzimmer die aktuellen Karteien direkt zur Verfügung, sowohl zur sofortigen Aufnahme wichtiger Beobachtungen und Befunde als auch zur Abrufung der aktuellen Labor- und Behandlungsdaten.



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